Typisch

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Hamburg

Vom Kiez-Rocker über Schanzen-Hipster bis hin zur Segelschuh-Trägerin an der Alster: Seien wir ehrlich, auch bei uns in Hamburg gibt’s jede Menge Stereotypen. Und genau die möchten wir euch in unserer neuen Rubrik „Typisch Hamburg“ vorstellen. Denn obwohl sie alle sehr verschieden sind verbinden Hamburger*innen mindestens zwei Dinge: ihre Liebe zu Hamburg und hvv switch.

In Zusammenarbeit mit der Illustratorin Diana Köhne haben wir liebevoll und einzigartig Hamburger Charaktere gestaltet und auf eine sehr besondere Art in Szene gesetzt.


Der Shisha-Typ. Oder auch Dustin. Oder so ...

20 bis 30 Jahre alt. Heißt in der Regel Dustin. Oder so. Wenn Dustin Jeans trägt, dann schwarz und eng und mit viel zu großen Löchern. Trägt man jetzt so. Hat er im Musikvideo gesehen. Er legt viel Wert auf sein Äußeres. Vielleicht sogar ein bisschen zu viel. Aber natürlich ist er Gangster. Am liebsten wäre er eine Person des öffentlichen Lebens. Auf Snapchat folgen ihm aber erst 347 Follower. Bis er berühmt ist macht er so dies das.

Wäre da nicht Corona, wäre Dustin mit seinem ausrasiertem Stiernacken und engem Muskelshirt eigentlich die Attraktion im Shisha-Café. Dann würde er sich mit seinen Homies am Jungfernstieg in ihrer Stamm-Hookah-Bar zum Shishen treffen – so wie jeden Samstag.

Pandemiebedingt wird die Doppelapfel-Session jetzt also wieder ins Eigenheim verlegt und die Jungs per FaceTime zugeschaltet. Klassischerweise wird dazu Modus Mio auf Spotify gepusht. Alle Bedenken, ob Jacqui auf Fitti-Bekanntschaft Mehmet steht, spült der Shisha-Typ mit einem kräftigen Schluck Marokkanischer Minze runter. Trägt gerne Gucci Bauchtasche, Adidas Jogginghose und Burberry Cap. Und bald pumpt er bestimmt wieder bei McFit oder ist mit seinen Cousins unterwegs.

Habt ihr auch einen Dustin in eurem Freundeskreis?


Unsere geliebte Rentnerin oder auch Oma

60 bis 70 Jahre alt. Sie nutzt hvv switch zum Beispiel, wenn sie zum Friseur fährt – keinem gelingt das Färben so gut wie ihrem Michel! Montags nutzt sie die App übrigens, um zum Gänsemarkt zu fahren. Da trifft sie ihre Mädels beim Stadtbäcker. Aber auch auf Wochenmärkten ist sie gern unterwegs. Natürlich geht sie nie ungeschminkt aus dem Haus und beim Einkaufen hat sie immer ihren Hackenporsche dabei.

Lernt durch ihre Kinder und Enkel den Umgang mit dem Handy, ist aber dennoch skeptisch ob der neuen Dinge, die da so auf sie einprasseln. Ihr ungeschickter Umgang damit bringt ihre Familie oft zur Verzweiflung oder zum Lachen. Gerade in der familiären WhatsApp Guppe. Ihre Enkel waren dennoch beeindruckt, denn sie war die erste in der Familie mit hvv switch auf dem Handy!

Aber auch andere Dinge sorgen für immer wieder für Erstaunen: Die Oma. Wo hat sie bloß immer diese beigen Mäntel her. Und wo kauft man diese hellbraunen Hosen, Schuhe und Taschen und alles andere, was so beige ist?


Wer kennt ihn nicht? Der Werber.

45 bis 60 Jahre. Er ist Werber, mindestens aber bei einem Verlag oder als Galerist tätig. Schlank, gutaussehend, eitel, modebewusst. Trägt schwarze Redakteursbrille und ist „casual chic“.
New Balance Sneaker. Hose ein bisschen zu eng. Graue Haare. Aber immer frisch, dynamisch und jung frisiert.

Natürlich ist Apple-Jünger der ersten Stunde. Er hat sich vor langer Zeit selbstständig gemacht und bereits sehr viel Geld verdient. Liest gerne den Feuilleton beim Latte macchiato im Stammcafé. Autos findet er eigentlich blöd und irgendwie altmodisch. Ausnahme: sein alter Porsche. Um sich fitzuhalten, joggt er gerne um die Alster.

hvv switch nutzt er oft, um ein MOIA zu buchen. Zum Beispiel neulich, nach einer Debatte über die Zukunft des Influencer-Marketings im Coworkingspace. Leider reichte die kurze Fahrt zum Dinner mit Textpartner Uwe in der Schanze nicht aus, um den MOIA Fahrer davon zu überzeugen, sich ein Social Media Profil anzulegen. Naja, nächstes Mal.


Dürfen wir vorstellen? Die Hanseatin.

Sie nutzt die hvv switch App für eine 09:00 Uhr Tageskarte und reist nach der Tennisstunde im Club an der Alster mit der U1 zum Jungfernstieg. Dort trifft sie Freundin Birgit auf ein Steinpilz Risotto in der Bank und einen Abstecher zu Unger.

Die Bahn ist für sie eine schnelle und praktische Alternative zu ihrem Auto, das aus Platzgründen noch nie eine City-Parklücke von innen gesehen hat.

Sie ist 50 bis 70 Jahre jung, natürlich. Alteingesessene Hanseatin. Schick. Schlank. Einstecktuch. Entstammt einer reichen Händler-Familie und ist selber eine erfolgreiche Geschäftsfrau.

Macht auf der Düne, im Café und im Verhandlungsraum eine gute Figur. Trägt fast immer Business-Outfit. Trotz Geld nordisches Understatement.

Privat geht sie gerne spazieren. Oder sie besucht ein Polo-Spiel. Sie hat immer den passenden Schal zu ihrem Kostüm dabei. Immer die richtigen Handschuhe und garantiert immer die passende Brille und Handtasche.

Shopping? Aber nur auf der Poststraße. Ihr Mann ist Reeder. Sie lacht nicht viel. Humor ist ja schließlich auch eine Form von Intelligenz. Nicht wahr?


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